SC-01.01 · Positionierung

Ihre Investition muss in fünf Jahren noch tragen – nicht nur im Basisszenario

Für Geschäftsführer produzierender Unternehmen, die Kapital binden müssen, obwohl Energiepreise, CO₂-Kosten und Regulierung offen sind.

Wer eine Anlage umbaut, eine Technologie wechselt oder einen Energiebeschaffungspfad festlegt, bindet Kapital auf Jahre. Die Frage ist nicht, welche Option im Basisszenario optimal ist. Die Frage ist, welche Option in mehreren plausiblen Zukünften noch trägt.

0,5 – 20 Mio.

EUR Kapitalbindung pro Mandat. Gebunden auf Jahre. Auf Basis einer Prognose.

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SC-01.02 · Kostendruck

Vier Kräfte kippen Ihren Business Case – gleichzeitig

Energiepreise, CO₂-Kosten, Regulierung, globaler Wettbewerb: Jede dieser Kräfte allein ist beherrschbar. Zusammen machen sie klassische Investitionskalkulationen fragil.

Ein Business Case, der auf einem Energiepreis-Szenario ruht, ist keine Entscheidungsgrundlage – er ist eine Wette. Wenn drei Treiber gleichzeitig offen sind, reicht ein Basisszenario nicht mehr.

PX-01 · Energie

Preisvolatilität

Strom- und Gaskosten sind kein planbarer Fixpunkt mehr. Wer eine Investition auf einem Energiepreis-Basisszenario aufbaut, weiß beim Abschluss nicht, ob die Kalkulation in drei Jahren noch gilt.

PX-02 · CO₂

Kostenpfade

ETS-Preise wirken direkt auf energieintensive Prozesse. Steigende CO₂-Kosten drehen die Wirtschaftlichkeit von Technologiepfaden – und die Bandbreite plausibler Pfade bis 2035 ist groß genug, um Investitionsentscheidungen zu kippen.

PX-03 · Regulierung

Politische Rahmenbedingungen

Regulatorische Zeitfenster erzeugen Handlungsdruck, der Entscheidungen verzerrt. Wer zu früh auf eine Förderlogik setzt, die sich ändert, und wer zu spät handelt, verliert Optionen. Beides kostet.

PX-04 · Wettbewerb

Globaler Kapitalwettbewerb

Passivität ist keine sichere Option. Unternehmen, die Investitionen aufschieben, riskieren Lock-in in Technologien, die global an Wettbewerbsfähigkeit verlieren – während Kapital gebunden bleibt.
Methodik im Detail

SC-01.03 · Mandatsstruktur

Der richtige Scope für Ihre Entscheidungslage – nicht für eine Standard­situation

Vier Stufen, weil Entscheidungslagen sich unterscheiden: vom ersten Klarheitsgespräch bis zum laufenden strategischen Sparring.

Manche Unternehmen wissen noch nicht, was die eigentliche Frage ist. Andere haben die Frage – und brauchen den Robustheitstest. Die Struktur verhindert, dass Scope und Kosten nicht zur Entscheidungslage passen.

TIER-I · Klarheit

Klarheitsgespräch

Die Investitionslandkarte strukturieren, Unsicherheitshebel benennen und den richtigen nächsten Schritt festlegen.

TIER-II · Robustheit

Robustheitsanalyse

Eine konkrete Investition über drei Szenarien testen: Wo sind die Kipppunkte, welche Option ist am robustesten?

TIER-III · Systemik

Szenariostrategie

Mehrere interdependente Investitionen in einem gemeinsamen Modell priorisieren und sequenzieren.

TIER-IV · Kontinuität

Strategischer Sparringspartner

Laufende externe Urteilskraft für Teams, die bei veränderten Marktbedingungen nachsteuern müssen.
Zur Leistungsseite

SC-01.04 · Referenzen

Methode bewiesen: ESA, Stahlindustrie, Technologiebewertung unter extremer Unsicherheit

Zwei namentliche Referenzen. Derselbe analytische Kern: Kipppunkte identifizieren, bevor Kapital gebunden wird.

European Space Agency

Unabhängige wirtschaftliche Einordnung von Space-Based Solar Power als Energieoption für energieintensive europäische Industrie – Szenariobewertung über einen 20–30-Jahres-Horizont im Rahmen des ESA-Projekts Solaris.

Stahlsektor

Techno-ökonomische Studie zu CO₂-freien Stahlproduktionspfaden: Grenzkosten-Kipppunkte von DRI/H₂, EAF und BF-BOF mit CCS unter variierenden Strom-, Wasserstoff- und CO₂-Preispfaden bis 2035.

Grundsatz

Kein Mandat endet mit einer Einpunktprognose. Jede Empfehlung benennt die Annahmen, unter denen sie gilt – und die Bedingungen, unter denen sie kippt.

Referenzen im Detail

SC-01.05 · Erstgespräch

30 Minuten, um zu klären, ob Ihr Problem lösbar ist – und wie

Kein Verkaufsgespräch. Ein kostenloser Decision Check: Entscheidungslage einordnen, Optionen benennen, nächsten Schritt festlegen.

Was liegt konkret auf dem Tisch? Was blockiert die Entscheidung? Was passiert, wenn nichts passiert? Auf diese drei Fragen gibt das erste Gespräch eine klare Antwort – oder benennt direkt, wenn kein Fit besteht.

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